Eine Publikation der Swissprofessionalmedia AG
Ausgabe 05/2018, 11.05.2018

Federstahl der perfekte Einsatz

Welcher Federstahl ist für welche Anwendung geeignet? Gutekunst Federn aus Metzingen löst hier das Rätsel auf. Federstahl besitzt im Vergleich zu anderen Stählen eine höhere Festigkeit und kann bis zu einer bestimmten Spannung (Elastizitätsgrenze Rp) verformt werden. Nach Entlastung kehrt der Federstahl wieder in die Ausgangsstellung zurück, ohne dauerhaft verformt zu werden. Federstahl EN 10270-3-1.4310 hat zum Beispiel eine Zugfestigkeit von 1250 bis 2200 N/mm², verglichen mit 360 N/mm² des Baustahls S 235 JR. Der massgebliche Unterschied ist das Streckgrenzenverhältnis, also das Verhältnis von Elastizitätsgrenze zu Zugfestigkeit des Werkstoffs, das bei Federstählen normalerweise bei >85 Prozent liegt. Die Elastizität eines Federstahls wird durch seine spezielle Legierung erreicht, etwa mit Silizium oder Chrom.

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