Eine Publikation der Swissprofessionalmedia AG
Ausgabe 12/2013, 06.12.2013

Saubere Schnittkanten, null Delamination

Die Bearbeitung moderner Werkstoffe wie kohlenstofffaserverstärkter Kunststoffe (CFK) ist für die Hersteller von Zerspanungswerkzeugen eine wachsende Herausforderung. Um die jüngste Generation dieses Hightech-Werkstoffs mit weniger Harzanteil sowie unidirektionaler Ausrichtung der Fasern wirtschaftlich bearbeiten zu können, sind leistungsfähige Hightech-Werkzeuge erforderlich, die vor allem die Delamination oder Faserüberstände am Bauteil sowie thermische Schäden vermeiden, gleichzeitig aber hocheffizient arbeiten. Werkzeuge, wie der von Gühring entwickelte Fräser mit neuartiger Schneidenanordnung, bei dem zwei Schneiden in einem Spiralwinkel von 25° zueinander stehen. Der Fräser verfügt über die von Hartmetall-Fräsern und Reibahlen bekannte ungleiche Teilung der Schneiden am Umfang, was eine vorzeitige Delaminationsneigung verhindert. Selbst bei instabiler Spannung läuft der CFK-Fräser extrem ruhig. Hieraus resultieren neben einer delaminationsfreien Bearbeitung auch höhere Standzeiten.
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