Eine Publikation der Swissprofessionalmedia AG
Ausgabe 07/2014, 07.07.2014

Sindex: Next level for industry

Um im internationalen Wettbewerb langfristig bestehen zu können, stehen Schweizer Unternehmen besonderen Herausforderungen gegenüber. Technologieführerschaft und Innovation sind der Schlüssel, um sich im Produktionssektor gegenüber dem Ausland zu behaupten. Der Lösungsanbieter Eplan zeigt auf seinem Sindex-Messestand unter dem Motto «Next level for industry», wie Unternehmen diesen Sprung schaffen können und welche Chancen oft im Verborgenen liegen.

«Next level for industry» – mit dem diesjährigen Sindex-Messemotto zeigt der Lösungsanbieter Eplan, welche Chancen in der disziplinübergreifenden Prozessausrichtung liegen. Die auf dem 210 m² grossen Messestand integrierte Erlebniswelt bietet Besuchern Raum, sich interaktiv mit unterschiedlichen Lösungswegen vertraut zu machen. Anhand realer Praxisbeispiele präsentiert das Unternehmen die Vorteile, die in Kooperationen mit Industriepartnern liegen: Kunden profitieren von durchgängigen Workflows bis in die Fertigung. In aktuellen Best-Practice-Beispielen melden sich Anwender zu Wort, schildern ihre realisierten Projekte und schlagen so die Brücke von der Theorie zur Praxis.
Unabhängig von der Unternehmensgrösse, ist Automatisierung der Schlüssel zum Erfolg – dies hat Eplan immer wieder untermauert. «Als führender Anbieter ganzheitlicher, durchgängiger Engineering-Lösungen sehen wir uns als beratender Partner unserer Kunden», erläutert Martin Berger, seit Ende Mai 2014 verantwortlich für die Geschäftsführung von Eplan Schweiz. «Im ersten Schritt analysieren wir die bestehenden Prozesse im Unternehmen, um zu verstehen, was dem Kunden wichtig ist und wie die Arbeitsabläufe sind», erläutert Martin Berger. «Erst treten versteckte Potenziale zutage, und wir können Lösungswege aufzeigen.» Seiner Erfahrung nach liege die grosse Chance in der Automatisierung der Engineering-Prozesse, da sich dort bedeutende Effizienzsteigerungen realisieren lassen.

Wiederhol- und Standardarbeiten reduziert
Durch den Einsatz eben dieser Tools erhöht Eplan beim Kunden den Automatisierungsgrad. Unterbrechungen – sogenannte Medienbrüche im Entwicklungsprozess – werden minimiert und eine deutliche Verkürzung der Entwicklungs- und Projektlaufzeiten sichergestellt. Für die Kunden eröffnet dies das zusätzliche Potenzial, dass die knappen Entwicklungskapazitäten für neue, innovative Themen eingesetzt werden können und Anwender weniger Wiederhol- und Standardarbeiten durchführen müssen.
Erstmals präsentiert sich Eplan auf der Sindex gemeinschaftlich mit der Schwestergesellschaft Rittal. Der gemeinsame Auftritt will das breite Leistungsspektrum der Gruppe und die sich daraus ergebenden Vorteile für den Markt aufzeigen. Martin Berger: «Durchgängige Produktentstehungsprozesse sind Grundvoraussetzung für eine nachhaltige Steigerung der Effizienz in Engineering und Fertigung. Wir zeigen in Bern auf, wie Unternehmen im Maschinen-, Steuerungs- und Schaltanlagenbau jetzt ihre Wertschöpfungsketten fit machen können. Mit derzeit über 1100 Software- und Engineering-Spezialisten bietet die Friedhelm Loh Group einen führenden Leistungsverbund für mechatronisches Engineering und Schnittstellenentwicklung.»

Eplan Software & Service AG, Grossmattstrasse 9, 8902 Urdorf
Tel. 044 870 99 00, info@eplan.ch, www.eplan.ch
Sindex, Halle 3.2 Stand B04

Im Profil
Im Mai 2014 hat Martin Berger, Geschäftsführer von Eplan Österreich, zusätzlich die Geschäftsführung der Landesgesellschaft in der Schweiz übernommen. Zu seiner neuen Herausforderung befragt, meint er: «Ich führe Eplan Österreich seit mehr als 18 Jahren und freue mich sehr auf meine Aufgaben in der Schweiz. Aus meiner Sicht gibt es viele Parallelen zwischen der Schweiz und Österreich. Mein Ziel ist es, dieses Potenzial für Kunden nutzbar zu machen und Synergien aufzubauen.» Der Schlüssel zum Erfolg liegt laut Berger in beiden Ländern in der Besinnung auf die Kernkompetenzen: Innovation, Qualität und Effizienz.



Martin Berger ist seit Ende Mai neuer Gesch