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17.11.2014

Hermle wächst bis Ende September um 12,5 Prozent

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG erzielte in den ersten drei Quartalen 2014 verglichen mit dem entsprechenden 2013er Zeitraum beim Konzernumsatz ein Plus von 12,5 Prozent auf 232,0 Mio. Euro (Vj. 206,3).

Zulegen konnte der schwäbische Werkzeugmaschinenhersteller sowohl innerhalb als auch ausserhalb Deutschlands: Der Inlandsumsatz nahm um fast 21 Prozent auf 101,8 Mio. Euro zu (Vj. 84,3) und das Auslandsvolumen um knapp 7 Prozent auf 130,2 Mio. Euro (Vj. 122,0). Die Exportquote belief sich damit auf rund 56 Prozent (Vj. 59 Prozent).

Mit dem guten Geschäftsverlauf wurde auch die solide Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage des Hermle-Konzerns weiter untermauert. Das Ergebnis stieg im Neunmonatszeitraum überproportional zum Umsatz, und die Eigenkapitalquote lag Ende September bei rund 69 Prozent. Im Zuge des nachhaltigen Wachstums vergrösserte Hermle in der Berichtsperiode auch die Belegschaft und das Investitionsvolumen: Ende September beschäftigte das Unternehmen konzernweit 955 Mitarbeiter (+49). Die Investitionen verdoppelte Hermle in den ersten neun Monaten 2014 konzernweit auf nahezu 8 Mio. Euro (Vj. ca. 4).

In den ersten drei Quartalen 2014 erhielt Hermle trotz sich eintrübender konjunktureller Rahmenbedingungen konzernweit neue Bestellungen im Wert von 250,1 Mio. Euro. Damit lag der Auftragseingang deutlich über dem Umsatz der aktuellen Berichtsperiode, wenn auch unter dem Ordereingang des vergleichbaren Vorjahreszeitraums von 264,3 Mio. Euro, der durch grosse Einzelprojekte aus dem Ausland geprägt war. Entsprechend stieg der Bestelleingang in den ersten neun Monaten im Inland auf 108,1 Mio. Euro (Vj. 97,6) und nahm im Ausland auf 142,0 Mio. Euro (Vj. 166,7) ab. Der Auftragsbestand im Konzern erhöhte sich per Ende September 2014 gegenüber dem Jahresanfang um fast 14 Prozent auf 151,6 Mio. Euro.

www.hermle.de