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28.11.2014

Vollmer: Nachhaltigkeit im Zeichen von Blue Competence

Unternehmen, Mitarbeiter und Innovation – dieser Dreiklang steht für die Nachhaltigkeit von Vollmer, dem Spezialisten für Schleif- und Erodiermaschinen. Eingebettet ist die Vollmer Nachhaltigkeitsstrategie in die Initiative Blue Competence, die der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) 2011 ins Leben gerufen hat und der heute fast 400 Unternehmen angehören.

„Gemeinsam mit dem VDMA wollen wir die Initiative Blue Competence weiter voranbringen und mit Inhalten und Beispielen füllen“, sagt Stefan Brand, Geschäftsführer der Vollmer Gruppe. „Unter Nachhaltigkeit verstehen wir die unternehmerische Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt, bei der es nicht nur um Ressourcenschonung und Energieeffizienz geht, sondern auch um eine zukunftssichere Unternehmensstruktur sowie das Wohl der Mitarbeiter.“ Vollmer ist seit 2011 Partner von Blue Competence.

Ressourceneffizienz ist seit jeher erklärtes Ziel der Forschungs- und Entwicklungsarbeit von Vollmer. Schwerpunkt ist dabei, das komplexe Zusammenspiel aus Energieeinsparung, Systemauslegung, Komponentenauswahl und Wartungszyklen so zu gestalten, dass die Werkzeugfertigung wirtschaftlicher, präziser und energiesparender wird. So können etwa bei Erodiermaschinen wie der QXD 250 unterschiedliche Prozessschritte wie Vermessen, Erodieren und Polieren in einer Aufspannung erledigt werden, was Platzbedarf und Stromverbrauch senkt. Über Dienstleistungen wie Schulungen, Finanzierung oder Instandhaltung sorgt Vollmer für einen langfristigen Einsatz seiner Schärfmaschinen. Diagnosesysteme halten Maschinen stets auf einem energieeffizienten Stand. Ausserdem berücksichtigt Vollmer bei der Konstruktion wartungsfreie oder -freundliche Komponenten.

Um Energie einzusparen, sind Schärfmaschinen von Vollmer so konzipiert, dass die Bearbeitungszeit pro Werkstück minimiert wird. Parameter wie Gewicht, Kühlmitteleinsatz, Anschlussleistung, Recyclingfähigkeit oder Wärmerückgewinnung werden bei der Maschinenkonstruktion berücksichtigt. Auch die Auswahl von Materialien oder Komponenten wie Kühlaggregaten oder Motoren wirkt sich direkt auf Ressourceneffizienz aus. So genügt für die Werkzeugbearbeitung häufig ein Kugelgewindetrieb statt eines aufwendigen Linearmotors, dessen Leistungsaufnahme im Leerlauf hoch ist und unnötigerweise Energie verschwendet.

Nicht benötigte Antriebsachsen abzuschalten, kostet praktisch nichts und senkt den Stromverbrauch. Zudem kann mit Drehmoment-gesteuerten Antrieben die Antriebsleistung einer Schleifspindel effizient an den Schärfprozess angepasst werden. Kurze Fahrwege für Werkstücke und Werkzeuge reduzieren zudem die Bearbeitungszeiten, wie beispielsweise bei der Schleifmaschine Vgrind 160. Die kurzen Fahrwege von Linearachsen und Schwenkbereichen senken die Hauptzeiten für das Schärfen von Vollhartmetallwerkzeugen. Die Nebenzeiten verkürzen sich bei der Vgrind 160 dank der Mehr-Ebenen-Bearbeitung, die über zwei vertikal angeordneten Spindeln realisiert wird.

www.vollmer-group.com



Bei Vollmer ergibt sich Nachhaltigkeit – wie hier beim Erodieren – aus dem Zusammenspiel von Energieeffizienz, Komponentenauswahl und Wartungszyklen. (Bild: Vollmer)