Eine Publikation der Swissprofessionalmedia AG
Ausgabe 01/2016, 15.01.2016

Neues CombiTac-Modul zur Verbindungsüberwachung

Multi-Contact erweitert das modulare Steckverbindersystem CombiTac um das Last-Mate-First-Break-Modul (CT-LMFB). Das neue Modul wurde erstmals im vergangenen November an der Messe SPS IPC Drives in Nürnberg vorgestellt.

CT-LMFB wurde speziell zur Überwachung des Verbindungsstatus der elektrischen CombiTac-Kontakte entwickelt. Einsatzbereiche sind Überwachungs- und Kontrollfunktionen in der Industrie, der Automation und im Maschinenbau.

Dies kann in Form eines High Voltage Interlock Loop (HVIL) zur Vermeidung der Trennung unter Last umgesetzt sein, es kann sich aber ebenso gut um eine Sicherheitsschaltung zur Freigabe der Stromversorgung handeln. Das nacheilende Modul ist ausgelegt für automatisierte Anwendungen mit bis zu 100 000 Steckzyklen in rauer Industrieumgebung. Die garantierte und fehlerfreie Überwachung ist gemäss DIN 50467 selbst bei Schock und Vibration sichergestellt.

Das modulare Steckverbindersystem CombiTac ermöglicht die individuelle Kombination von Leistungs- und Steuerkontakten, aber auch von Thermoelementen, Koaxialkontakten, Glasfaserleitungen, pneumatischen, hydraulischen und Ethernet-Kontakten in einem kompakten Rahmen oder Gehäuse. Mit dem CombiTac Configurator lassen sich die Module einfach auswählen und zu einem anwendungsspezifischen Steckverbinder zusammenstellen.

Die elektrischen Kontakte basieren auf der bewährten Multilam-Technologie und garantieren ihre Leistungsmerkmale auch nach 100 000 Steckzyklen und mehr. Die Steckverbinder eignen sich für den Einsatz sowohl in der Automation und Robotik, wie auch im Maschinenbau, in Prüfanwendungen, in der Eisenbahn- und Transporttechnik, der Automobilindustrie und der Medizintechnik.

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