Eine Publikation der Swissprofessionalmedia AG
Ausgabe 02/2016, 05.02.2016

Statische Elektrizität minimieren, Produktion maximieren

Durch statische Elektrizität kaum voneinander trennbare Werkstücke im Teileförderer, zerknitternde Folien, Staubablagerungen auf glatten Flächen oder elektrische Schläge stören Produktionsprozesse erheblich. Häufige Folge sind Qualitätsverluste, Ausschuss, Stillstände oder gar Personenverletzung. Ionisierer von SMC beseitigen den lästigen Störfaktor und maximieren die Produktion.

Wer kennt es nicht? Man steigt aus dem Auto und beim Schliessen der Tür erfährt man an den Fingern einen elektrischen Schlag. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit häufen sich solche Vorfälle. Die unangenehmen Schläge werden durch statische Elektrizität verursacht, die praktisch überall entsteht, wo Dinge gegeneinander reiben.

Auch die Industrie kennt dieses Phänomen. Hier kann statische Elektrizität die Produktionsprozesse empfindlich stören. Sie führt zu unerwünschter Staubanziehung durch Kunststofffolien oder PET-Flaschen, lässt Werkstücke kaum trennbar aneinander haften oder bewirkt, dass sich Teile von einander abstossen. «Die Folgen davon sind Produktionsausfälle, Qualitätseinbussen oder gar Ausschuss bis hin zu Gefährdung des Personals», erklärt Daniel Rellstab, Produktmanager bei der SMC Pneumatik AG. Die Experten in der Pneumatik führen seit acht Jahren eine Ionisierer-Produktpalette, welche den Kunden hilft, die benannten Störfaktoren zu beseitigen.

Einzigartig auf dem Markt

Rellstab verrät: «SMC-Ionisierer funktionieren nach dem Korona-Prinzip.» Das heisst, eine Elektroden-Nadel wird entweder positiv oder negativ geladen und gibt entsprechend geladene Ionen ab, abhängig davon, was zur Beseitigung der statischen Elektrizität am Werkstück benötigt wird. Die Frequenz bestimmt in welchem Intervall die unterschiedlich geladenen Ionen abgegeben werden, um ein möglichst geringes Ionen-Gleichgewicht zu erreichen. Mit diesem Prinzip senken die SMC-Ionisierer das elektrostatische Potenzial am Werkstück auf maximal 5 V. Durch Reibung verschiedener Materialien kann gut und gerne ein elektrostatisches Potenzial von mehreren 1000 V entstehen, was für Menschen nicht mehr ungefährlich ist. Die Montage eines Ionisierers am richtigen Ort erlöst die Mitarbeiter von den unangenehmen elektrischen Schlägen.

Generell zählen die Kunststoff-, Textil-, Elektronik- und Verpackungsindustrie zu den Hauptkunden für SMC-Ionisierer. Bei Spritzgussmaschinen verhindern sie das Haften der Teile in der Gussform. Bei Verpackungsmaschinen oder Bestückungsautomaten sorgen sie für die störungsfreie Wicklung von Folien oder Teileförderung. Bei der LED-Produktion verhindern sie die Zerstörung von Bauteilen.

Mit der so genannten Ion-Box bietet SMC auch der Uhren- und Pharmaindustrie eine Ionisierer-Lösung. «Die Ion-Box eliminiert nicht bloss die statische Elektrizität, sondern kann den dadurch gelösten Staub gleich wegblasen und absaugen», schwärmt Rellstab. Als mögliche Anwendungen nennt er das Verpacken von Uhren oder Kontaktlinsen.

Grosse Wirkung mit geringen Kosten

Dem Einsatz eines Ionisier-Gerätes gehen meistens gründliche Tests voraus: «Wir möchten mit möglichst geringen Kosten die grösste Wirkung erzielen», so der SMC-Produktmanager. Deshalb wird in einer ersten Phase mit professioneller Testausrüstung genau abgeklärt, wo das Problem in der Anwendung entsteht. Daraus lassen sich der richtige Ort für die Montage des Ionisierers sowie dessen Ausführung ableiten. Für Transportanwendungen wie beispielsweise Fliessbänder oder Förderanlagen von Folien kommt vor allem der Stab-Ionisierer zur Anwendung. Seine Frequenz lässt sich einstellen. Durch die Verwendung eines Feedbacksensors nahe am Werkstück eliminiert er die statische Elektrizität in Sekundenbruchteilen. Daneben bietet SMC den Gebläse-Ionisierer IZF, der bevorzugt bei ruhenden Flächen eingesetzt wird. Für den punktuellen Abbau statischer Elektrizität steht der Düsenionisierer IZN zur Verfügung.

Bei sämtlichen Geräten wird die Hochspannung im Gerät erzeugt, womit sich ein externes Hochspannugsteil erübrigt. So wird die Maschine so wenig wie möglich beeinflusst. Zudem lassen sich alle Elektrodennadeln einzeln sehr einfach auswechseln. Die Ionisierer zeigen den Grad der Verschmutzung an der Nadel und ermöglichen so dem Wartungspersonal, die Geräte in den periodischen Wartungszyklus aufzunehmen. Die neuste Generation der Gebläse-Ionisierer verfügt über eine automatische Reinigungsfunktion: Auf Knopfdruck führt das Gerät die Reinigung selbst durch und reduziert damit den Wartungsaufwand auf ein Minimum.

Wer kennt es nicht? Man steigt aus dem Auto und beim Schliessen der Tür erfährt man an den Fingern einen elektrischen Schlag. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit häufen sich solche Vorfälle. Die unangenehmen Schläge werden durch statische Elektrizität verursacht, die praktisch überall entsteht, wo Dinge gegeneinander reiben.

Auch die Industrie kennt dieses Phänomen. Hier kann statische Elektrizität die Produktionsprozesse empfindlich stören. Sie führt zu unerwünschter Staubanziehung durch Kunststofffolien oder PET-Flaschen, lässt Werkstücke kaum trennbar aneinander haften oder bewirkt, dass sich Teile voneinander abstossen. «Die Folgen davon sind Produktionsausfälle, Qualitätseinbussen oder gar Ausschuss bis hin zu Gefährdung des Personals», erklärt Daniel Rellstab, Produktmanager bei der SMC Pneumatik AG. Die Experten in der Pneumatik führen seit acht Jahren eine Ionisierer-Produktpalette, welche den Kunden hilft, die benannten Störfaktoren zu beseitigen.

Einzigartig auf dem Markt

Rellstab verrät: «SMC-Ionisierer funktionieren nach dem Korona-Prinzip.» Das heisst, eine Elektrodennadel wird entweder positiv oder negativ geladen und gibt entsprechend geladene Ionen ab, abhängig davon, was zur Beseitigung der statischen Elektrizität am Werkstück benötigt wird. Die Frequenz bestimmt in welchem Intervall die unterschiedlich geladenen Ionen abgegeben werden, um ein möglichst geringes Ionengleichgewicht zu erreichen. Mit diesem Prinzip senken die SMC-Ionisierer das elektrostatische Potenzial am Werkstück auf maximal 5 V. Durch Reibung verschiedener Materialien kann gut und gerne ein elektrostatisches Potenzial von mehreren 1000 V entstehen, was für Menschen nicht mehr ungefährlich ist. Die Montage eines Ionisierers am richtigen Ort erlöst die Mitarbeiter von den unangenehmen elektrischen Schlägen.

Generell zählen die Kunststoff-, Textil-, Elektronik- und Verpackungsindustrie zu den Hauptkunden für SMC-Ionisierer. Bei Spritzgussmaschinen verhindern sie das Haften der Teile in der Gussform. Bei Verpackungsmaschinen oder Bestückungsautomaten sorgen sie für die störungsfreie Wicklung von Folien oder Teileförderung. Bei der LED-Produktion verhindern sie die Zerstörung von Bauteilen.

Mit der so genannten Ion-Box bietet SMC auch der Uhren- und Pharmaindustrie eine Ionisiererlösung. «Die Ion-Box eliminiert nicht bloss die statische Elektrizität, sondern kann den dadurch gelösten Staub gleich wegblasen und absaugen», schwärmt Rellstab. Als mögliche Anwendungen nennt er das Verpacken von Uhren oder Kontaktlinsen.

Grosse Wirkung mit geringen Kosten

Dem Einsatz eines Ionisiergerätes gehen meistens gründliche Tests voraus: «Wir möchten mit möglichst geringen Kosten die grösste Wirkung erzielen», so der SMC-Produktmanager. Deshalb wird in einer ersten Phase mit professioneller Testausrüstung genau abgeklärt, wo das Problem in der Anwendung entsteht. Daraus lassen sich der richtige Ort für die Montage des Ionisierers sowie dessen Ausführung ableiten. Für Transportanwendungen wie beispielsweise Fliessbänder oder Förderanlagen von Folien kommt vor allem der Stabionisierer zur Anwendung. Seine Frequenz lässt sich einstellen. Durch die Verwendung eines Feedbacksensors nahe am Werkstück eliminiert er die statische Elektrizität in Sekundenbruchteilen. Daneben bietet SMC den Gebläseionisierer IZF, der bevorzugt bei ruhenden Flächen eingesetzt wird. Für den punktuellen Abbau statischer Elektrizität steht der Düsenionisierer IZN zur Verfügung.

Bei sämtlichen Geräten wird die Hochspannung im Gerät erzeugt, womit sich ein externes Hochspannungsteil erübrigt. So wird die Maschine so wenig wie möglich beeinflusst. Zudem lassen sich alle Elektrodennadeln einzeln sehr einfach auswechseln. Die Ionisierer zeigen den Grad der Verschmutzung an der Nadel und ermöglichen so dem Wartungspersonal, die Geräte in den periodischen Wartungszyklus aufzunehmen. Die neuste Generation der Gebläseionisierer verfügt über eine automatische Reinigungsfunktion: Auf Knopfdruck führt das Gerät die Reinigung selbst durch und reduziert damit den Wartungsaufwand auf ein Minimum.

SMC Pneumatik AG
Dorfstrasse 7, 8484 Weisslingen, Tel. 052 396 31 31
info@smc.ch, www.smc.ch



Der Stabionisierer von SMC sorgt für störungsfreie Förderung in der Kunststoffindustrie. (Bilder: SMC)


Die SMC «Ion-Box»: Entladen, Abblasen und Absaugen alles in einer Einheit.