Eine Publikation der Swissprofessionalmedia AG
Ausgabe 07/2016, 08.07.2016

Unter Druck? Kein Problem!

Der Automatisierungs- und Sensorspezialist IFM Electronic ergänzt seine MFH-Serie um einen Hydrauliksensor, der problemlos Drücke bis zu 500 bar misst.

(msc) Mit einer 1 mm starken aktiven Fläche aus Metall werden die neu entwickelten Positionssensoren von IFM Electronic ausgestattet. Das macht sie äusserst widerstandsfähig und robust: Der Hersteller garantiert die Funktion über mindestens 10 Millionen Druckzyklen. Das Standard-M12-Gehäuse bietet einen dichten Kabelabgang. Darüber hinaus sorgt der antivalente Ausgang für eine hohe Betriebssicherheit. Die mit 40 mm Länge kurze Bauform eignet sich auch für besonders flache Zylinderprofile. Darüber hinaus sind Varianten mit Festanschlag erhältlich.

Der neue Sensor aus der Baureihe MFH lässt sich bündig in die unterschiedlichsten Stähle einbauen. Mit seinen 1,8 mm Schaltabstand zeigt er ein sicheres Schaltverhalten. Das neue Wirkprinzip des Gerätes basiert auf einer magnet-induktiven Technologie, die ausschliesslich ferromagnetische Metalle erkennt. Zum Druckbereich hin erfolgt die Abdichtung über einen Dicht- und einen Stützring. Der Sensor kommt in Hydraulikkomponenten, etwa in Zylindern, Ventilen oder Pumpen und generell im Maschinenbau zum Einsatz.


ifm Electronic
4624 Härkingen, Tel. 0800 888 033
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Die neu entwickelten, bis 500 bar belastbaren Hydrauliksensoren von IFM. (Bild: ifm)