Eine Publikation der Swissprofessionalmedia AG
23.11.2016

Aus Stagra Holding wird "Ansorix"

Die Stagra Holding AG mit ihren Unternehmen FörSt-Intralogistik GmbH, Graber AG, Indumont AG und Orion Engineering AG heissen jetzt Ansorix. „FörSt-Intralogistik“ hiess die gemeinsame Marke der Unternehmen Graber AG, Indumont AG und Logway Informatik AG. Aus der strategischen Zusammenarbeit, die 2006 begann, hat sich ein erfolgreicher Generalunternehmer entwickelt. Unter der gemeinsamen Marke „Ansorix“ will man nun diese Marktposition weiter ausbauen.

„Was zusammen gehört, ist zusammen gewachsen – wir heissen jetzt alle Ansorix“, erklärt Stagra-Hauptaktionär Josef Stadelmann. Die Stagra Holding AG firmiert ab 1. September 2016 unter der neuen Marke Ansorix. Die Unternehmen FörSt-Intralogistik GmbH, Graber AG, Indumont AG und Orion Engineering AG werden ebenfalls umbenannt und bleiben rechtlich wie bisher eigenständig.

Mit dem neuen gemeinsamen Markenauftritt will der breit abgestützte Komplettanbieter für Intralogistik und Automatisierung seine Stärke und mehr Transparenz vermitteln: „Ich bin glücklich, dass sich mit diesem wichtigen Schritt die Gruppe einheitlich und gestärkt präsentieren kann“, so Stadelmann. Aber nicht nur das. Die Marke Ansorix signalisiert neben Zusammengehörigkeit auch fachübergreifendes Know-how und Leidenschaft für innovative Gesamtlösungen. „Unsere Visionen sind ausgerichtet für die Zukunft unserer Kunden“, erklärt Stadelmann weiter.

„Mit der Markteinführung der FörSt-Intralogistik 2006 schufen wir die Grundlage für die Entwicklung der Gruppe von heute“, erklärt Josef Stadelmann. Er hatte zusammen mit seiner Familie im gleichen Jahr die Stagra Holding AG als Nachfolgerin der Graber AG gegründet, durch Kooperationen am Markt den Kundenstamm erweitert und die Auftragschancen erhöht. 2008 begann die Ausweitung auf den deutschen Markt – die FörSt-Intralogistik GmbH wurde in Stuttgart gegründet. Als die Stagra Holding AG 2014 die Unternehmen Indumont AG und Orion Engineering AG übernahm, differenzierte und profilierte sie sich weiter als innovative Gesamtlösungsanbieterin und erste Adresse für Sondermaschinenbau und Prototypen. „Aufgrund unseres erweiterten Know-hows und Leistungsspektrums konnte der Umsatz 2015 gegenüber 2014 um 40 Prozent gesteigert werden“, führt Stadelmann aus. Um den Auftragseingang, der sogar um 160 Prozent hochschnellte, zu meistern, wurden weitere Fachkräfte angestellt – aktuell sind 102 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt (81 im Jahr 2015).

Das kommt alles dem Kunden zugute: Die Ansorix-Unternehmen liefern massgeschneiderte Systeme mit intelligenter Software, raffiniertem Engineering, kompetenten Beratungs- und Planungsdienstleistungen sowie Services. Damit werden neue unternehmerische Zukunftsperspektiven eröffnet. „Es ist unsere Mission, unseren Kunden Wettbewerbsvorteile zu verschaffen“, betont Stadelmann; besonderes Augenmerk gelte den Menschen in den Betrieben, ihrem Arbeitsumfeld und ihrer Lebensqualität. Die Ansorix Holding AG ist an vier Standorten aktiv – Fahrwangen, Pieterlen und Risch-Rotkreuz in der Schweiz sowie Stuttgart in Deutschland. Die Unternehmen heissen jetzt: Ansorix Systems AG (bisher Graber AG), Ansorix Automation AG (bisher Indumont AG), Ansorix Engineering AG (bisher Orion Engineering AG) und Ansorix Germany GmbH (bisher FörSt-Intralogistik GmbH). Der neue Claim von Ansorix: Zukunft mit System.

www.ansorix.com