Eine Publikation der Swissprofessionalmedia AG
Ausgabe 11/2017, 10.11.2017

Plug-and-Play-Lichtschnittsensoren

Vision-Sensoren machen komplexe Bildverarbeitungstechnologie für Anwender so einfach handhabbar, als hätten sie es mit Standardsensoren zu tun. Dieses Prinzip hat Pepperl+Fuchs auf das Lichtschnittverfahren übertragen. Mit den neuen Geräten der «SmartRunner»-Familie können Anwender bei Erkennungsaufgaben von höchster Präzision profitieren, ohne sich mit der Technik dahinter befassen zu müssen. Die Plug-and-Play-fähigen, kamerabasierten Sensoren lassen sich per Teach-in konfigurieren und stellen die Ergebnisse an Schaltausgängen bereit.

Viele Prozesssituationen lassen sich anhand von Höhenprofilen und Kantenverläufen gut charakterisieren, eine Aufgabe für die das Lichtschnittverfahren prädestiniert ist. Am Markt sind eine Reihe derartiger Sensoren erhältlich, es handelt sich dabei aber allgemein um «General Purpose Geräte», die aufwendig parametriert werden müssen. Beim SmartRunner «Matcher» – optimiert auf Profilvergleiche – und beim SmartRunner «Detector» zur Überwachung von Maschinenbereichen dagegen sind alle Details des Auswertealgorithmus bereits vollständig implementiert. Sie kombinieren einen Lichtschnitt- und 2D-Vision-Sensor in einem kompakten Gerät und sind herstellerseitig vorkonfiguriert auf jeweils ein spezielles Aufgabengebiet, das eine sofortige Inbetriebnahme ohne Fachpersonal erlaubt. Der Anwender muss dazu lediglich auf Knopfdruck oder per Triggerbefehl via RS 485-Schnittstelle eine Referenzszene einlernen. Danach vergleicht das Gerät die aktuell erfasste Situation mit der eingelernten Referenz und gibt ein «Good-» oder «Bad-Signal» aus.

Pepperl+Fuchs AG, Sägeweg 7, 2557 Studen Tel. 032 374 76 76, info@ch.pepperl-fuchs.com, www.pepperl-fuchs.ch