Am Swiss Cobotics Competence Center (S3C) arbeiten Forschende der BFH gemeinsam mit Industriepartnern an der Zukunft der Mensch-Roboter-Kollaboration. Prof. Gabriel Gruener und Dr. Dominic Gorecky erklären, warum kognitives Teaming entscheidend ist, wie Sicherheit garantiert wird und wo die Schweiz davon besonders profitieren kann.
Wie lässt sich die Erfahrung eines Schweissers in einem Hard- und Software-basierten Expertensystem für WIG-Schweissen abbilden? Mit der Beantwortung dieser Frage befasst sich ein interdisziplinäres Forschungsteam, unter Leitung der ZHAW und den Projektpartnern Wolfram Industrie GmbH und dem Department «Technik und Informatik» der Berner Fachhochschule in Burgdorf.
Auf dem Weg hin zu den Fahrzeugakkumulatoren der vierten Generation sind einige Hürden zu nehmen. Mit den fertigungstechnischen Herausforderungen befasste sich die Berner Fachhochschule im Rahmen des EU-Projekts HIDDEN. Wie diese gelöst wurden, erläutern Prof. Dr. Axel Fuerst und Michael Stalder im Gespräch.
Die Berner Fachhochschule befasst sich intensiv mit Speicheranwendungen für die Elektrizitäts- und Mobilitätswirtschaft. In diesem Zusammenhang leistet es auch Grundlagenarbeit, die ein problemloses Schnellladen von Akkumulatoren für E-Lkw ermöglichen soll. Im Gespräch mit Prof. Dr. Andrea Vezzini über den Stand der Forschung.
Zur digitalen Welt gehört auch das zeitraubende Programmieren. Inzwischen kann man zwar schon vieles «teachen» oder «parametrieren», aber geht es nicht noch einfacher? An der Berner Fachhochschule BFH wird daran geforscht und die Resultate sind erstaunlich.
Es ist kein Spuck: Der Grund für Lichtflackern oder Geräten, die selbstständig starten liegt in Spannungseinbrüchen. BFH-Professor Michael Höckel befasst sich beruflich mit diesem Phänomen.
Die Technologie steckt noch in den Kinderschuhen, birgt aber schon jetzt gewaltige Potenziale. Was mit KI alles möglich ist und welche Gefahren und Grenzen bestehen, sagen die beiden BFH-Professoren Mascha Kurpicz-Briki und Erik Graf im Gespräch.
Die Industrie 4.0 verlangt nach einer flexiblen, skalierbaren Fertigung von stark individualisierten Produkten. Wie dies ohne grosse Programmierung gelingen kann, darüber spricht Joel Costan, Master-Student an der BFH.
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