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Kern gehört erneut zu den Top 100

Nach 2019 zählt Kern Microtechnik auch 2021 zu den Gewinnern beim Top-100-Innovationswettbewerb. Die Geschäftsführer Sebastian Guggenmos (links) und Simon Eickholt (rechts), freuen sich sehr darüber und werden im Herbst dieses Jahres den Preis von Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar (Mitte), Mentor des Wettbewerbs, in Empfang nehmen.
Bild: Kern Microtechnik

Seit Ende Januar ist es offiziell: Die Kern Microtechnik GmbH konnte ihren Erfolg beim Top-100-Wettbewerb wiederholen und bekommt die Auszeichnung auch 2021 verliehen. Damit bestätigt das Unternehmen einmal mehr, zu den 100 innovativsten Mittelständler Deutschlands zu gehören.

Es ist eine grosse Herausforderung, erfolgreich zu sein. Eine noch grössere ist es, erfolgreich zu bleiben. Dieses Ziel ständig vor Augen, investieren die Kern-Geschäftsführer Simon Eickholt und Sebastian Guggenmos permanent in Innovationsmanagement auf operativer Ebene und in die gesamte strategische Entwicklung des Unternehmens. «Wir freuen uns natürlich sehr, dass uns neutrale Experten – wie das wissenschaftliche Team von Prof. Dr. Nikolaus Franke – dies mit der wiederholten Auszeichnung des Top-100-Siegels nach 2019 auch im Jahr 2021 bestätigen», erklärt Eickholt.

Das wissenschaftliche Auswahlverfahren unterliegt insgesamt 120 Prüfkriterien aus fünf Kategorien: innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, innovative Prozesse und Organisation, Aussenorientierung/Open Innovation und Innovationserfolg. Konkret geht es dabei um die Wiederholbarkeit von Innovationsleistungen und die Fähigkeit, diese am Markt zu etablieren. Genau dies stellt Kern regelmässig unter Beweis – zuletzt mit der Ende 2019 vorgestellten Top-Maschine Kern Micro HD, die sich inzwischen bei vielen Unternehmen unterschiedlicher Branchen etabliert hat. Aber auch in punkto Grundlagenforschung engagiert sich der Maschinenbauer intensiv. So ist es im Laufe des vergangenen Jahres gelungen, die hochgenaue Bearbeitung von technischer Keramik auf ein neues Level zu heben und die möglichen Abtragraten zu vervielfachen. Basis dafür sind ein neuer Schnittmodus, höchstpräzise Kern-Bearbeitungszentren und Spezialwerkzeuge eines Partnerunternehmens.

kern-microtechnik.com