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Zühlke bezieht neuen Standort in Schlieren

Der neue Standort von Zühlke in Schlieren.
Bild: Zühlke

Der Unternehmensberater und Innovationsdienstleister Zühlke hat den neuen Standort im JED in Schlieren bezogen. Dank der flexiblen Architektur und der innovativen Umgebung rund um die ehemalige Druckerei der Neuen Zürcher Zeitung kann sich das Unternehmen weiterentwickeln.

 

Bereits im April konnte Zühlke als Ankermieter die Flächen von der Swiss Prime Site Immobilien AG übernehmen. Seit dem Montag, 8. Juni füllt sich das neue Gebäude im JED mit Leben und erste Mitarbeitende kehren aus dem Corona-bedingten Home-Office zurück

Nicolas Durville, CEO Zühlke Schweiz, kommentiert den Einzug in das ehemalige Areal der NZZ-Druckerei wie folgt: «Unser neues Zuhause bedeutet eine enorme Chance für Zühlke als Unternehmen: Die flexible Architektur, die Offenheit des Areals und die innovative Umgebung fördern den Austausch zwischen den Mitarbeitenden aber auch mit Kunden und Partnern. Dadurch können wir in Zukunft noch besser multidisziplinäre Kundenprojekte umsetzen und unsere Erfolge sichtbar machen».

Peter Lehmann, CEO Swiss Prime Site Immobilien ergänzt: «Unser Quantum Mut, in dieses leerstehende Areal zu investieren, hat sich gelohnt. Es ist ein eindrückliches Beispiel, wie eine industrielle Nutzung schonend in moderne Arbeitswelten und ganz nach den Wünschen unseres Ankermieters Zühlke, umgewandelt werden kann.»

Mit dem Schritt über die Gleise von der Wiesenstrasse an die Zürcherstrasse bleibt Zühlke dem Standort Schlieren treu. 1968 wurde das Unternehmen von Gerhard Zühlke als Zühlke Engineering AG in der Stadt im Limmattal gegründet.

Als Dienstleister für Innovationsprojekte vereint Zühlke Business- und Technologie-Kompetenzen zu Lösungen und wirtschaftlich erfolgreichen Produkten, Services und Geschäftsmodellen der digitalen Zukunft – von der Idee über die Realisierung bis zum Betrieb. Dafür engagieren sich mehr als 1200 Experten. Die Zühlke Group ist in der Schweiz, Deutschland, Grossbritannien, Österreich, Serbien, Bulgarien, Hongkong und Singapur präsent. 2019 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 170 Millionen Schweizer Franken (153 Millionen Euro).