Die Agathon Nova beeindruckt durch eine Vielzahl von Details, die ihren Nutzern das Leben erleichtern. Das kompakte Design der Maschine ist eines der herausragenden Merkmale.
«Die Nova hat einen sehr kleinen Footprint und bietet dabei dennoch volle Funktionalität. Die Fronttür öffnet nach oben, was ergonomisch optimal ist – der Bediener muss sich nicht bücken und hat jederzeit eine gute Einsicht in die Maschine», erklärt Stephan Scholze, CTO von Agathon. Diese platzsparende Bauweise macht die Nova ideal für Produktionsumgebungen mit begrenztem Raumangebot.
Zukunftssichere Architektur
Ein weiteres Detail, das die Nova auszeichnet, ist ihre flexible und zukunftssichere Architektur. Die Maschine wurde so konzipiert, dass sie zukünftige Entwicklungen in der Lasertechnologie problemlos integrieren kann. «Wir haben von Anfang an darauf geachtet, dass die Nova genügend Platz und Flexibilität für zukünftige Generationen von Laserquellen bietet – sowohl mechanisch, elektrisch als auch softwaretechnisch», betont Scholze. Diese Modularität stellt sicher, dass die Maschine über viele Jahre hinweg auf dem neuesten Stand der Technik bleiben kann.
Intuitiv bedienbar
Die Benutzerfreundlichkeit der Nova ist ein weiterer Aspekt, der sie auszeichnet. Agathon hat eine Steuerung entwickelt, die es Anwendern ermöglicht, die Maschine intuitiv zu bedienen und schnell einzuarbeiten. «Unsere Benutzeroberfläche ist durchgängig gestaltet, egal, ob es sich um eine Schleifmaschine oder eine Lasermaschine handelt. Das bedeutet, dass man nicht jedes Mal umlernen muss, sondern nahtlos von einer Maschine zur anderen wechseln kann», beschreibt Scholze die Bedienphilosophie des Unternehmens. Besonders die domänenspezifische Programmiersyntax erleichtert den Einstieg und erlaubt es, die Bearbeitungsprozesse effizient zu steuern.
Modernes Design
Neben diesen funktionalen Aspekten hat Agathon auch auf das Design geachtet. Die Zusammenarbeit mit einem Industriedesigner hat zur Entwicklung einer Maschine geführt, die nicht nur funktional ist, sondern auch optisch überzeugt. «Das Erscheinungsbild der Nova ist modern und aufgeräumt. Die Ingenieure haben sogar eine einklappbare Tastatur integriert, da diese nur selten benötigt wird», erklärt CTO Scholze. Diese Detailverliebtheit unterstreicht den Anspruch von Agathon, eine rundum durchdachte Maschine zu bieten, die in jeder Hinsicht begeistert.
Agathon auf den nächsten Messen
SIAMS 2026: Halle 1.1, Stand D18
Grindinghub 2026: Halle 9, Stand C20
Impressum
Autor: Eugen Albisser
Bildquelle: Agathon / Eugen Albisser
Redaktionelle Bearbeitung: Technische Rundschau
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