Technische Rundschau Logo
  • Suche
  • Themen
    • Fertigung
    • Automation
    • Digitalisierung
    • News
    • Content-Hubs
    • Specials
    • Magazin
      • Abo
      • Printmagazin
    • Newsletter
    • Über uns
      • Mediadaten
      • Dienstleistung
      • Impressum
      • Datenschutz
      • Kontakt & Team
  • Polyscope
  • Magazin
    • Abo
    • Printmagazin
  • Bezugsquellen
  • Newsletter
  • Über uns
    • Mediadaten
    • Dienstleistung
    • Impressum
    • Datenschutz
    • Kontakt & Team
  • Abo
  • Mediadaten

1,9 Kilometer eTraktor-Kabel im Griff

Eplan Harness proD im Einsatz beim Schweizer Traktorhersteller Rigitrac

Rigitrac aus Küssnacht baut den ersten serienreifen Elektrotraktor Europas. Möglich macht das auch die Eplan-Software Harness proD, mit der die Elektroingenieure jeden Kabelbaum virtuell planen, bevor ein einziger Draht verlegt wird.


Von Eugen Albisser (Text) und Michael Donadel (Fotos)

Matthias Vogel dreht auf seinem Bildschirm einen Traktor und zoomt dann hinein. Er dreht den virtuellen Kabelbaum im dreidimensionalen Raum, zoomt weiter, prüft, ob ein Kabel zu dünn ist, ob ein Stecker an der richtigen Stelle sitzt.

Vogel arbeitet bei Rigitrac Traktorbau AG in Küssnacht am Rigi, 45 Mitarbeitende, Traktoren nach Mass. Er ist zuständig für die Entwicklung der elektrischen Kabelführung, für die Programmierung und für die Planung mit der Software Eplan. Und was er da dreht und verschiebt auf seinem Bildschirm, ist einer der Gründe dafür, dass die Firma heute etwas besitzt, das die grossen Hersteller noch nicht haben: einen von Grund auf als Elektrofahrzeug konzipierten Serientraktor mit europäischer Typengenehmigung.

Matthias Vogel, Elektroingenieur bei Rigitrac, setzt auf Eplan Harness proD: Das Tool berechnet exakte Kabellängen, erkennt Kollisionen im 3D-Modell und liefert direkt die Bestelldokumentation für den Kabelbaum-Hersteller. (Bild: Michael Donadel)
Matthias Vogel, Elektroingenieur bei Rigitrac, setzt auf Eplan Harness proD: Das Tool berechnet exakte Kabellängen, erkennt Kollisionen im 3D-Modell und liefert direkt die Bestelldokumentation für den Kabelbaum-Hersteller. (Bild: Michael Donadel)

Kein Handbuch für einen Elektrotraktor

Theres Beutler-Knüsel ist seit 2016 Geschäftsführerin von Rigitrac. Das Unternehmen baut Traktoren, die auf Kundenwünsche abgestimmt sind: Fahrzeuge mit Mitteldrehgelenk für höchste Sicherheit bei der Arbeit, Kabinen mit Hangausgleich für eine gesunde Körperhaltung, und seit Neustem Traktoren ohne Verbrennungsmotor. Die Produktion läuft in Küssnacht, am Fuss der Rigi.

Was Beutler-Knüsel antreibt, lässt sich an konkreten Details ablesen: Rigitrac hat alle seine Dächer mit Photovoltaik bestückt, in der Schlosserei steht eine konventionelle Solar-Speicher-Stützbatterie. Strom produziert das Unternehmen selbst. Diesel muss es kaufen. Das erklärt, wie die Idee zum Elektrotraktor überhaupt entstand: nicht aus Marketingüberlegungen, sondern aus einer Haltung.

Bild: Theres Beutler-Knüsel, Geschäftsführerin der Rigitrac Traktorbau AG, entschied 2023 den Einsatz von Eplan Harness proD. (Bild: Michael Donadel)


2018, zwei Jahre nach ihrem Einstieg als Geschäftsführerin, begann Rigitrac mit der Entwicklung eines vollelektrischen Traktors. Es gab kein Vorbild, keinen Standard, keine Studie, die besagte, wie viel Energie eine solche Maschine für welche Arbeit braucht.

«Damals gab es keine Schule, keine Studie, wo man Daten holen konnte», sagt Beutler-Knüsel. «Das mussten wir selber lernen.» Also baute das Team 2018 ein erstes Versuchsfahrzeug: die mechanische Basis aus bestehenden Rigitrac-Modellen, den elektrischen Aufbau von Grund auf neu. Niemand hatte das vorgemacht, also musste Rigitrac es sich selbst beibringen.

Bild: Theres Beutler-Knüsel, Geschäftsführerin der Rigitrac Traktorbau AG, entschied 2023 den Einsatz von Eplan Harness proD. (Bild: Michael Donadel)


2018, zwei Jahre nach ihrem Einstieg als Geschäftsführerin, begann Rigitrac mit der Entwicklung eines vollelektrischen Traktors. Es gab kein Vorbild, keinen Standard, keine Studie, die besagte, wie viel Energie eine solche Maschine für welche Arbeit braucht.

«Damals gab es keine Schule, keine Studie, wo man Daten holen konnte», sagt Beutler-Knüsel. «Das mussten wir selber lernen.» Also baute das Team 2018 ein erstes Versuchsfahrzeug: die mechanische Basis aus bestehenden Rigitrac-Modellen, den elektrischen Aufbau von Grund auf neu. Niemand hatte das vorgemacht, also musste Rigitrac es sich selbst beibringen.

Zuerst die kommunalen Betriebe, dann die Felder

Das Versuchsfahrzeug lehrte Rigitrac etwas, das so nicht im Plan stand. Die Landwirtschaft, die eigentliche Kernzielgruppe eines Traktorbauers, war noch nicht bereit. Gespräche mit Bäuerinnen und Bauern zeigten: Die Skepsis war gross, und der Markt im 2019 wohl noch nicht reif.

Dafür öffneten sich anderswo Türen. Kommunale Betriebe, Tiefbauämter, Grünflächenpflege in Städten und Kantonen: Diese Kunden standen unter Druck. Emissionsarme Fahrzeuge waren gefragt, Dieselfahrzeuge in Stadtnähe wurden zum Problem. Und genau hier passte der Elektrotraktor: leise, emissionsfrei, wendig. Einsetzbar dort, wo Abgase und Lärm schlicht nicht toleriert werden, in Gemüsetunnels, bei Hallensportevents, in Stadtparks.

Der SKE 40 e-direct: Leise, emissionsfrei und 2026 mit dem Watt d'Or des Bundesamtes für Energie ausgezeichnet. (Bild: Michael Donadel)
Der SKE 40 e-direct: Leise, emissionsfrei und 2026 mit dem Watt d'Or des Bundesamtes für Energie ausgezeichnet. (Bild: Michael Donadel)

Also stellte Rigitrac um. Das erste Serienfahrzeug, der SKE 40 e-direct, wurde zuerst für kommunale Anwendungen optimiert. Die Landwirtschaft kommt später. Rückblickend war das die richtige Entscheidung.

Sechs Jahre später, im Januar 2026, wurde der SKE 40 e-direct mit dem Watt d'Or ausgezeichnet, dem Schweizer Energiepreis des Bundesamtes für Energie, in der Kategorie Energieeffiziente Mobilität. 200 Bewerbungen gingen ein, 50 kamen in die engere Auswahl, vier Projekte gewannen. Rigitrac war eines davon. «Wenn man so einen Preis gewinnt, merkt man, wie es gesehen wird», sagt Beutler-Knüsel. «Das hat uns einen riesigen Schub gegeben.» Es gab neue Anfragen, neue Gespräche und Leute, die Rigitrac plötzlich kannten, die vorher noch nie von dem Unternehmen gehört hatten.

 

+

Das ist Eplan Harness proD

Eplan Harness proD ist die spezialisierte Softwarelösung für den Entwurf und die Fertigungsdokumentation von Kabelbäumen und Leitungssätzen. Das Modul ermöglicht die präzise 3D-Planung und das Routing von Kabeln in direkter Verbindung mit mechanischen CAD-Systemen. Aus den Entwurfsdaten generiert das System automatisch umfassende Fertigungsunterlagen wie Schablonenzeichnungen, zugeschnittene Stücklisten und detaillierte Montageanweisungen.

Die nahtlose Integration in die Eplan Platform sichert die durchgängige Datenkonsistenz von der Elektrokonstruktion bis zur Kabelbaumfertigung. Besonders im Maschinenbau und in der Fahrzeugindustrie unterstützt das Tool die effiziente Umsetzung komplexer Verkabelungskonzepte.

1900 Meter Kabel und 781 Verbindungen

Doch was steckt in diesem SKE 40 e-direct? Dieser Elektrotraktor ist, technisch gesehen, zu einem grossen Teil Elektrik. Batterien, Elektromotoren, Steuergeräte, Sensoren und dazwischen: 1,9 Kilometer Kabel, verteilt auf 781 Verbindungen und 200 elektrische Komponenten. Dieser Kabelbaum ist das, was bei einem Elektrotraktor besonders kritisch ist.

Früher lief die Planung noch händisch. Man baute einen Prototypen, verlegte Kabel, bestellte beim Kabelbaum-Hersteller, wartete und korrigierte dann. Das Problem: «Wir haben nicht mehr auf der gleichen Datenbasis gearbeitet», erinnert sich Matthias Vogel. Irgendwann war die Kommunikation mit dem Hersteller so schwierig, die Änderungen so mühsam nachzuführen, dass klar wurde: So kann das nicht weitergehen.

2023 setzte sich Rigitrac hin und evaluierte, was der Markt an Software-Lösungen bietet, die bei der Elektrik und insbesondere beim Kabelbaum helfen konnten. Drei Kandidaten kamen in die engere Auswahl: darunter SolidWorks, das bei Rigitrac im Maschinenbau bereits im Einsatz war, und Eplan. SolidWorks schied früh aus: Das Programm kommt aus der mechanischen Konstruktion und hat im Bereich Kabelstrang nicht dieselbe Tiefe. «Eplan ist weiter und besser fokussiert auf den ganzen Kabelstrang-Bereich», sagt Beutler-Knüsel. «Wenn wir schon etwas machen, möchten wir die Möglichkeit haben, nicht wieder eingeschränkt zu sein.»

Der Preis war dennoch ein kleines Hindernis. Rigitrac ist ein KMU, bei dem jede Investition gegengerechnet wird. Doch die Einsparungen sind erheblich: Es kommt zur Reduzierung der Engineering‑Zeit, kürzeren Projektlaufzeiten, weniger Nacharbeit, geringerer Materialverschwendung und auch weniger Produktionsstopps. Über den gesamten Prozess betrachtet, konnte Rigitrac somit auf vielen Ebenen gewinnen. Genau aus diesem Grund haben sie sich für Eplan entschieden.

Ausserdem half Eplan mit einem flexiblen Subscription-Modell, bei dem Rigitrac die Lizenz in intensiven Projektphasen aktiv nutzt und in ruhigeren Monaten pausiert. «Dann bündeln wir die Zeit. Gewisse Monate arbeiten wir nur am Eplan und ziehen das durch», sagt Beutler-Knüsel.

Vom Schema zum fertigen Kabelstrang

Vogel beginnt jedes Projekt im Eplan Electric P8, der ECAD-Software zur Erstellung von Schaltplänen und technischer Dokumentation für Maschinen und Anlagen. Er zeichnet das elektrische Schema, definiert, welche Komponenten miteinander kommunizieren müssen, und legt dabei bereits sogenannte Splitpunkte fest, also Stellen, an denen ein Kabel sich aufteilt. Das klingt nach einem Detail. Ist keines. «Unser Kabelbaum ist sehr verzweigt», erklärt er. «Dann macht es Sinn, dass wir von der Sicherung bis zum Knotenpunkt mit dem Kabel fahren und dann splitten.» Diese Entscheidungen im Schema zu treffen, bevor irgendjemand mit Kabeln hantiert, spart später erheblichen Aufwand.

Parallel dazu arbeiten die Maschinenbaukollegen in SolidWorks. Der Datenaustausch läuft direkt über native SolidWorks-Dateien, nicht über das verbreitete STEP-Format. Warum? «Bei Step braucht es recht viel Zeit zum Exportieren oder Umwandeln, vor allem wenn es grosse Baugruppen sind», erklärt Vogel. Also direkt, ohne Umweg: Eine Kopie der SolidWorks-Datei landet auf dem gemeinsamen Laufwerk, Vogel zieht sie ins Eplan Harness. Gemeinsamer Referenzpunkt ist der Nullpunkt im 3D-Raum: «Wir schauen, dass wir den gleichen Ursprungspunkt brauchen.» Dieser gemeinsame Nullpunkt klingt banal, ist aber die Grundlage dafür, dass Maschinenbau und Elektrik nicht aneinander vorbeiarbeiten.

Vom Schema zum fertigen Kabelstrang

Vogel beginnt jedes Projekt im Eplan Electric P8, der ECAD-Software zur Erstellung von Schaltplänen und technischer Dokumentation für Maschinen und Anlagen. Er zeichnet das elektrische Schema, definiert, welche Komponenten miteinander kommunizieren müssen, und legt dabei bereits sogenannte Splitpunkte fest, also Stellen, an denen ein Kabel sich aufteilt. Das klingt nach einem Detail. Ist keines. «Unser Kabelbaum ist sehr verzweigt», erklärt er. «Dann macht es Sinn, dass wir von der Sicherung bis zum Knotenpunkt mit dem Kabel fahren und dann splitten.» Diese Entscheidungen im Schema zu treffen, bevor irgendjemand mit Kabeln hantiert, spart später erheblichen Aufwand.

Parallel dazu arbeiten die Maschinenbaukollegen in SolidWorks. Der Datenaustausch läuft direkt über native SolidWorks-Dateien, nicht über das verbreitete STEP-Format. Warum? «Bei Step braucht es recht viel Zeit zum Exportieren oder Umwandeln, vor allem wenn es grosse Baugruppen sind», erklärt Vogel. Also direkt, ohne Umweg: Eine Kopie der SolidWorks-Datei landet auf dem gemeinsamen Laufwerk, Vogel zieht sie ins Eplan Harness. Gemeinsamer Referenzpunkt ist der Nullpunkt im 3D-Raum: «Wir schauen, dass wir den gleichen Ursprungspunkt brauchen.» Dieser gemeinsame Nullpunkt klingt banal, ist aber die Grundlage dafür, dass Maschinenbau und Elektrik nicht aneinander vorbeiarbeiten.

Sobald ein neuer Maschinenstand vorliegt, modelliert Vogel den Kabelbaum im Eplan Harness in 3D, direkt im virtuellen Traktor. Er sieht, wo ein Kabel zu dick ist, wo es nicht durch eine Öffnung passt, wo ein Stecker neu positioniert werden muss. Und er kann aus diesem Modell direkt eine Zeichnung ableiten, die er beim Kabelbaum-Hersteller bestellt. «Einmal von A bis Z kann ich die Planung machen und es funktioniert», sagt Vogel.

Was das bedeutet: Der Kabelbaumhersteller bekommt keine ungefähren Angaben mehr, keine nachträglichen Korrekturen per Telefon. Er bekommt eine vollständige, maschinenlesbare Bestellung. Das reduziert Fehler und beschleunigt die Produktion.

Ein Detail zeigt, wie weit diese Integration geht: Ein Pin, das kleine Metallstück im Stecker, kostet bei Rigitrac einen Franken. Beim Kabelbaum-Hersteller dasselbe Bauteil: zehn Rappen. Wer welchen Pin benutzt, muss Vogel nicht entscheiden. Der Hersteller optimiert das selbst, innerhalb der klar definierten Parameter. Die Planung ist präzise genug, dass solche Feinheiten ausgelagert werden können, ohne dass die Gesamtstruktur leidet.

Zurück zum Bildschirm

Matthias Vogel dreht den Kabelbaum noch einmal. Er erklärt, was der Unterschied ist. «Früher im Schema hatte man eine Zahl: 0.5», sagt er, die Querschnittsangabe eines Kabels in Quadratmillimetern. «Wenn man es im 3D sieht, sieht das Kabel zu klein aus.» Ein Unterschied, der früher erst beim Zusammenbauen auffiel. Heute fällt er am Bildschirm auf, bevor das erste Bauteil geliefert wird.

Für Rigitrac ist das mehr als ein effizienter Workflow. Es ist einer der Gründe, warum ein KMU wie Rigitrac etwas herstellen kann, das grossen Herstellern bisher nicht gelang: einen Elektrotraktor, der tatsächlich in Serie geht, mit europäischer Zulassung, ausgezeichnet vom Bundesamt für Energie.

Theres Beutler-Knüsel hat in diesen Jahren viel investiert, an Geld, Zeit und Überzeugung. Und die Landwirtschaft? Die Bäuerinnen und Bauern seien zunehmend interessiert, sagt sie. Aber ob sich die Skepsis von 2019 tatsächlich gelegt hat, ob Batteriekapazitäten und Ladeinfrastruktur reichen werden für schwere Feldarbeit, das wird sich erst zeigen. Der Kabelbaum dafür ist jedenfalls schon virtuell gebaut.

 

 

+

Rigitrac – ein Familienunternehmen wie aus dem Bilderbuch

Das Familienunternehmen Rigitrac Traktorenbau AG aus Küssnacht am Rigi (SZ) entwickelt und produziert seit 2004 spezialisierte Traktoren und Landmaschinen. Das Unternehmen ist Pionier in der Elektromobilität: Der «SKE 40» ist der erste serienreife vollelektrische Traktor mit europäischer Typengenehmigung. Rigitrac wurde dafür 2026 mit dem Watt d'Or und dem Swiss Excellence Award ausgezeichnet.

Das Schweizer Unternehmen baut jährlich rund 30–50 Traktoren mit bis zu 120 PS. Die charakteristische Bauweise mit zentralem Drehgelenk macht die Fahrzeuge bis zu 1,5 Tonnen leichter als Konkurrenzmodelle. Die Traktoren werden in Küssnacht am Rigi gefertigt und in der Schweiz, Deutschland, Österreich sowie Skandinavien eingesetzt – von Landwirten bis hin zu Kommunen.

Geschäftsführerin ist seit 2016 Theres Beutler-Knüsel, ihre drei Schwestern arbeiten ebenfalls im Betrieb. Der Vater und Firmengründer Sepp Knüsel hat sich vom operativen Geschäft zurückgezogen.

  • Facebook
  • Twitter
  • LinkedIn
  • E-mail
  • tumblr
  • Reddit

Impressum

Text: Eugen Albisser

Bilder: Michael Donadel (Fotos) / Rigitrag (Grafiken)

Informationen

Eplan
www.eplan.ch

Rigitrac
www.rigitrac.com

Weitere Artikel

ID-Reader der Serie ID-600: Qualitätsprüfung

Für anspruchsvolle Codelese-Aufgaben


Der Design-to-Cost-Ansatz in der Blechbearbeitung


Qineo ArcBoT von Cloos

Schweiss-Cobot: Nahtverfolgung mit Lichtbogensensorik


  • Elektronik
  • Eplan
  • Simulation

Veröffentlicht am: 02.04.2026

Übersicht

Technik und Wissen
Unsere weiteren Fachmagazine
  • Impressum
  • Datenschutz
  • AGB
Wenn Sie Cookies akzeptieren, können wir Ihnen die bestmögliche Erfahrung auf dieser Website bieten.