Cyber-Resilienz, digitaler Zwilling und KI verändern den Werkzeugmaschinenbau grundlegend. F. Zimmermann zeigt, wie sich Präzision heute nicht nur mechanisch, sondern auch digital absichern, simulieren und effizienter weiterentwickeln lässt.
KI beschleunigt industrielle Entwicklung und verstärkt menschliche Fähigkeiten. Doch wenn Wissen verloren geht oder Systeme nicht ganzheitlich gedacht sind, kann genau diese Beschleunigung zum Risiko werden. Ein Gedankenmodell könnte helfen, diese Lücke zu schliessen: eine Mensch-Maschine-Charta.
Rigitrac aus Küssnacht baut den ersten serienreifen Elektrotraktor Europas. Möglich macht das auch die Eplan-Software Harness proD, mit der die Elektroingenieure jeden Kabelbaum virtuell planen, bevor ein einziger Draht verlegt wird.
Machine-Vision-Systeme müssen grosse Datenmengen zuverlässig verarbeiten, oft direkt in der Produktion und im 24/7-Dauerbetrieb. Die modulare MD-3000-Serie von Cincoze ist dafür ausgelegt.
KI in der Halbleiterindustrie: Zwischen Pilotprojekten und Skalierungsdruck. Eine Studie zeigt: Der Weg zur industriellen Anwendung bleibt anspruchsvoll.
Cyberangriffe auf industrielle Netzwerke nehmen zu. Wer IT und OT zusammenführt, braucht ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept, das Schutz bietet, ohne die Verfügbarkeit zu gefährden. Ein Überblick in drei Phasen.
ABB Robotics integriert Nvidias Omniverse-Bibliotheken in seine Simulations-Suite Robotstudio und erreicht damit nach eigenen Angaben 99 Prozent Übereinstimmung zwischen virtueller Planung und realer Roboterleistung.
An den Swiss Cyber Security Days wurde heftig über die digitale Souveränität in Europa diskutiert. Das Fazit: Jede Firma entscheidet bei der Beschaffung, ob sie diese wahrnehmen will oder nicht. Denn Alternativen sind vorhanden.
Redgate-Studie 2026 zeigt wachsende Risiken durch schnelle KI-Einführung in hybriden Datenbankumgebungen. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Datenbankmanagement hat sich binnen eines Jahres nahezu verdreifacht.
Wer kontrolliert Europas digitale Zukunft? Die Swiss Cyber Security Days 2026 in Bern lieferten zwei Tage lang unbequeme Antworten, 2’800 Besuchende und ein klares Signal: So abhängig wie jetzt darf es nicht bleiben.
Auf der 3DExperience World 2026 in Houston diskutierten Nvidia-CEO Jensen Huang und Dassault-CEO Pascal Daloz über den industriellen Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Dabei ging es unter anderem um Domänenwissen, Verantwortung und die Frage, unter welchen Bedingungen KI überhaupt erst reale Wertschöpfung ermöglicht.
Auf der 3DExperience World in Houston (USA) wird viel über Künstliche Intelligenz gesprochen. Selten jedoch so grundsätzlich wie in dem Vortrag des Futuristen und «Inventor Capitalist» Pablos Holman.
Wie lassen sich anspruchsvolle Einzelprozesse wie Schleifen oder Erodieren für noch mehr Output und Praezision kombinieren? An welcher Stelle ist der Einsatz von Lasertechnologie sinnvoll? Die GrindingHub 2026 gibt darauf Antworten.
Wenn Mitarbeitende KI im Verborgenen nutzen, ist das selten böse Absicht. Meist ist es eine Art der Effizienzsuche und sogar ein Kompliment. Genau, aber darin liegt die Chance und das Risiko zugleich.
In Blomberg (DE) zeigt Phoenix Contact, wie ein DC-Grid Energie dorthin lenkt, wo sie entsteht. In Bad Pyrmont zeigt die digitale Produktion, wie Daten zu Entscheidungen werden. Ein Besuch vor Ort.
Während die Welt über GenAI redet, baut die Schweiz im Stillen an beinahe so grossem: an einer Industrie, die auf Physik, Präzision und Geduld beruht. Deep-Tech entwickelt sich hier zum Herzstück der nächsten Wirtschaftsepoche.
Die SPS 2025 in Nürnberg markiert einen neuen Höchststand an Besuchern und demonstriert eindrucksvoll, wie Künstliche Intelligenz und IT-gestützte Lösungen die Zukunft der Automation prägen – von der Steuerungsebene bis zum Schaltschrank.
Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft, Additive Fertigung – das Symposium der Swiss Plastics Expo 2026 zeigt, wie Kunststoffindustrie und Forschung Zukunft gestalten.
Die Effizienz moderner Produktion entsteht nicht mehr an der Maschine, sondern im Modell. Mit Model-Based Design verlagert sich die Innovation in die virtuelle Entwicklungsphase – dorthin, wo Mechanik, Elektronik und Software zu einem fehlerfreien Gesamtsystem zusammenfinden.
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