Auf der 3DExperience World 2026 in Houston diskutierten Nvidia-CEO Jensen Huang und Dassault-CEO Pascal Daloz über den industriellen Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Dabei ging es unter anderem um Domänenwissen, Verantwortung und die Frage, unter welchen Bedingungen KI überhaupt erst reale Wertschöpfung ermöglicht.
Auf der 3DExperience World in Houston (USA) wird viel über Künstliche Intelligenz gesprochen. Selten jedoch so grundsätzlich wie in dem Vortrag des Futuristen und «Inventor Capitalist» Pablos Holman.
Wie lassen sich anspruchsvolle Einzelprozesse wie Schleifen oder Erodieren für noch mehr Output und Praezision kombinieren? An welcher Stelle ist der Einsatz von Lasertechnologie sinnvoll? Die GrindingHub 2026 gibt darauf Antworten.
Wenn Mitarbeitende KI im Verborgenen nutzen, ist das selten böse Absicht. Meist ist es eine Art der Effizienzsuche und sogar ein Kompliment. Genau, aber darin liegt die Chance und das Risiko zugleich.
Während die Welt über GenAI redet, baut die Schweiz im Stillen an beinahe so grossem: an einer Industrie, die auf Physik, Präzision und Geduld beruht. Deep-Tech entwickelt sich hier zum Herzstück der nächsten Wirtschaftsepoche.
Ein Forschungsteam aus Moskau stellt ein autonomes Fertigungssystem vor, das allein durch Spracheingaben komplexe Produkte entwickelt, herstellt und montiert. Der Prototyp zeigt, was die industrielle Zukunft mit Generative AI und Roboterschwärmen bereithält.
Führung mit KI braucht mehr als Technik: Wer Verantwortung delegiert, verliert. Erfahre, warum Künstliche Intelligenz menschliche Führung nie ersetzen kann – und wie sie trotzdem ein wertvoller Partner im Führungsalltag wird.
Die EU stärkt mit der AI-on-Demand-Plattform ihre digitale Souveränität: Neue KI-Dienste für Forschung und Wirtschaft sollen Vertrauen, Transparenz und Innovation in Europa fördern.
Eine aktuelle Umfrage unter IT-Führungskräften weltweit ergibt, dass der Grossteil KI-Agenten befürwortet, aber Sorgen in Bezug auf Datenschutz, Integration und Datenqualität bestehen.
Malcolm Werchota begeistert am Swiss Medtech Day mit einem radikalen Vorschlag: Redet mit der KI – und zwar so, wie ihr mit Menschen redet. Und erstellt sexy Dashboards.
Künstliche Intelligenz und Quantencomputing stehen vor dem Eintritt in die Praxis – nicht als Zukunftsvision, sondern als Instrumente mit disruptivem Potenzial für die pharmazeutische Forschung. Ein Einblick in das Spannungsfeld zwischen Ambition, Anwendung und Realität gab es am SATW-Jahreskongress in Muttenz.
Sie heissen Endress+Hauser, Urma und LNS – drei Industriebetriebe, drei Geschichten. Was sie verbindet, ist eine klare Haltung zur Digitalisierung. Was sie unterscheidet, ist aber der Weg dorthin.
Für IT-Verantwortliche ist künstliche Intelligenz zugleich ein mächtiges Werkzeug und eine grosse Herausforderung. Wie lässt sich KI also sicher in Unternehmen integrieren, und warum wird sie zunehmend zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Cyberabwehr?
Bei seinem TEDxZHAW-Auftritt rief Thilo Stadelmann, Professor für Künstliche Intelligenz an der ZHAW, dazu auf, weniger Angst vor der Technologie selbst zu haben – und stattdessen unseren eigenen Umgang mit ihr kritisch zu hinterfragen.
Das Kölner RWTH-Startup dataMatters arbeitet an der «intelligenten Zerspanung». Ziel ist es, durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) die hohen Qualitätsanforderungen in der zerspanenden Industrie besser und kostengünstiger zu erfüllen.
Wie können wir künstliche Intelligenz nutzen, um unsere persönliche und berufliche Zukunft zu gestalten? Katja Nettesheim liefert in ihrem Buch «KI-Kompetenz: Für eine Zukunft in Wohlstand» die Antworten.
Wenn Sie Cookies akzeptieren, können wir Ihnen die bestmögliche Erfahrung auf dieser Website bieten.