M12-Steckverbinder mit Push-Pull-Verriegelung nach IEC 61076-2-010

Der M12-Steckverbinder gehört zur Grundausstattung jeder Industrieanlage. Mit der Serie PP12M und RP12M ergänzt Belden das bewährte Schraubformat um eine Push-Pull-Variante, die ohne Werkzeug verriegelt und trotzdem abwärtskompatibel bleibt.


Ein Advertorial der Firma Omni Ray

Wer in einer Produktionshalle oder einem Schienenfahrzeug M12-Verbindungen montiert, kennt das Ritual: Kabel ansetzen, Überwurfmutter greifen, festdrehen, prüfen. Bei Dutzenden von Verbindungspunkten pro Schaltschrank summiert sich das. Das Push-Pull-Prinzip verkürzt diesen Vorgang auf einen Handgriff: Stecker in die Buchse drücken, bis die Verriegelungshaken einrasten. Fertig.

Was im Portfolio steckt

Lumberg Automation, die Steckverbinder-Marke von Belden, bietet die Push-Pull-Variante in zwei Baureihen an. Die Serie PP12M richtet sich an industrielle Standardanwendungen, die Serie RP12M an Bahntechnik mit den entsprechenden Zulassungen nach EN 45545-2 und EN 50155. Beide Serien sind in A-, D- und X-Kodierung erhältlich: A-kodiert für Sensor- und Aktorsignale, D-kodiert für Fast Ethernet mit 100 Mbit/s, X-kodiert für Gigabit Ethernet bis 10 Gbit/s.

Das Sortiment umfasst beidseitig umspritzte Verbindungsleitungen, einseitige Patchkabel (Pigtails), gewinkelte Varianten und frei konfektionierbare Steckverbinder mit Crimp-, IDC- oder Federanschluss. Kabellängen beginnen bei 10 cm und reichen bis 100 m.

M12-Steckverbinder mit Push-Pull-Verriegelung nach IEC 61076-2-010

Abwärtskompatibel zum Schraubformat

Ein zentrales Konstruktionsmerkmal: Das Buchsendesign nimmt sowohl Push-Pull-Stecker als auch herkömmliche M12-Schraubstecker auf. Bestehende Anlagen lassen sich schrittweise umrüsten, ohne dass alle Gegenstellen gleichzeitig getauscht werden müssen. Die Push-Pull-Steckverbinder erreichen die Schutzart IP65/IP67.

Details, die bei der Montage zählen

Ein Pfeil auf dem Steckverbindergehäuse zeigt die Kodierungsrichtung an. Damit lässt sich die korrekte Orientierung beim Einstecken sofort erkennen, ohne die Buchse am Gerät abzutasten. Rote Verriegelungshaken signalisieren optisch, ob der Stecker vollständig eingerastet ist. Ein Schutzkragen um den Kontaktbereich verhindert, dass Staub, Schweisspartikel und grober Schmutz in die Buchse gelangen.

Kompatibel mit Hirschmann-Switches

Die Push-Pull-Steckverbinder sind auf die BXP-Managed-Switches von Hirschmann abgestimmt, die ebenfalls zum Belden-Konzern gehören. Die Switches bieten bis zu 28 Ports, PoE++ mit bis zu 120 W und bis zu sechs 10-Gbit/s-Ports.

Weitere Artikel, die Sie interessieren könnten

Neue HMI-Generation für vernetzte Fertigung

Die GOT3000-Serie wurde von Mitsubishi Electric als flexible Bedien- und Informationsplattform entwickelt – mit Fokus auf Benutzerfreundlichkeit, Kommunikation und IT-Sicherheit in der Industrie.

S-Serie von ProDVX: schlank, smart, vielseitig

Mit der neuen S-Serie setzt ProDVX einen Massstab für interaktive Android-Panel-PCs im 10-Zoll-Format – ausgestattet für den professionellen 24/7-Einsatz, sicher, leistungsfähig und modern gestaltet.

OmniAER im Feller EDIZIOdue Style

In der Praxis wissen wir, dass bewährte Produkte, die perfekt funktionieren, nicht geändert oder gar aus dem Programm genommen werden sollten.
Wir haben jedoch einen Schritt weitergedacht und sie sogar verbessert und optimiert!

Neue und innovative Industrie-Computer von Moxa

Moxa hat drei neue Produktefamilien ins Angebot aufgenommen, welche die Anforderungen von industriellen Anwendungen bestens erfüllen. Die CPUs reichen von sparsamen Intel Atom Versionen der Elkhart Lake Serie, bis hin zu Computern mit leistungsfähigen Intel Core i7 Tiger Lake Prozessoren der 11. Generation.

Ultrakompakte Gigabit Ethernet Switches EDS-G2000 von Moxa

Moxa hat die nächste Generation von Unmanaged Gigabit Ethernet Switches am Markt vorgestellt. Diese EDS-2005/2008 Geräte ermöglichen mit den 5-8 Gigabit Ethernet Ports eine verzögerungsfreie und ausfallsichere Kommunikation im Schaltschrank.

Intelligente Wartung mit Servosystemen

Künstliche Intelligenz (KI) kann in Antriebssystemen effektiv eingesetzt werden, um vorausschauende Wartungsentscheidungen zu treffen. Diese basieren auf grossen Datensätzen, die in Echtzeit in den Servomotoren und -verstärkern erfasst und verarbeitet werden.

Maschinenbeleuchtungen und Signalsäulen von Di-Soric

Von Di-Soric (Schweizer Vertretung: Omni Ray) gibt es neu robuste, halbrunde Maschinenbeleuchtung in sieben Längen und Signalsäulen-Serien mit drei bis fünf Segmenten. Wir stellen sie Ihnen vor.

EDS-(G)4000 von Moxa: Ethernet Switches für zukunftssichere Industrienetzwerke

Moxa hat im Frühjahr 2022 die nächste Generation von Layer 2 Ethernet Switches vorgestellt. Was kann diese EDS-4000/G4000 Geräteserie, die helfen soll, zukunftssichere Industrienetzwerke aufzubauen?

Profile prozesssicher erfassen mit dem optoelektronischen Profilsensor PS-30

Mit den neuen optoelektronischen Profilsensoren PS-30 erweitert di-soric sein Angebot im Bereich Machine Vision. Der Sensor ist in wenigen Schritten betriebsbereit und erfasst mit seinem Laserlinienscan unterschiedlichste Teile.

Impressum

Textquelle: Omni Ray

Bildquelle: Omni Ray

Redaktionelle Bearbeitung: Technische Rundschau

Informationen

Omni Ray
omniray.ch

Produktseite

Veröffentlicht am: