Autodesk stellte kürzlich an der Autodesk University 2026 einen KI-Assistenten für Konstruktion und Fertigung vor. Für Konstrukteure liegt das Gewicht allerdings bei den Daten, mit denen er arbeitet.
Drei Stunden für einen Prozess, an dem der bisherige Integrator wochenlang scheiterte. Möglich macht das eine Software, die jede Position auf das Werkstück rechnet statt auf die Roboterbasis. Wer den Tisch verschiebt, verschiebt das Programm gleich mit.
Das deutsch-schweizerische Startup Sphere argumentiert, dass Industrieunternehmen in die falsche KI-Schicht investieren. Wer Workflow-Tools kauft, beschleunigt Papierkram. Wer seine Ingenieurdaten zu trainierbarer Intelligenz aufbereitet, baut laut Sphere einen Vorsprung, den kein Wettbewerber per API-Vertrag einholen kann.
Digitale Zwillinge erfordern eine eindeutige Verbindung zur physischen Realität. Dauerhafte, maschinenlesbare Kennzeichnungen wie QR-Codes schaffen die notwendige Datensicherheit über Branchen und Grenzen hinweg.
KI beschleunigt industrielle Entwicklung und verstärkt menschliche Fähigkeiten. Doch wenn Wissen verloren geht oder Systeme nicht ganzheitlich gedacht sind, kann genau diese Beschleunigung zum Risiko werden. Ein Gedankenmodell könnte helfen, diese Lücke zu schliessen: eine Mensch-Maschine-Charta.
Auf der 3DExperience World 2026 in Houston diskutierten Nvidia-CEO Jensen Huang und Dassault-CEO Pascal Daloz über den industriellen Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Dabei ging es unter anderem um Domänenwissen, Verantwortung und die Frage, unter welchen Bedingungen KI überhaupt erst reale Wertschöpfung ermöglicht.
Auf der 3DExperience World 2026 zeigte sich, wie stark KI industrielle Entwicklungsprozesse verändert z.B. mit KI-gestützten Companions, die Ingenieurwissen sichern und Entwicklungszyklen beschleunigen sollen. Ein Gespräch darüber mit Jeroen Buring von Dassault Systèmes.
Diese Plattform begleitet die führende Schweizer Automationsmesse Sindex mit Hintergrundberichten, Produktneuheiten, Experteninterviews und Meinungen aus der Branche. Für Entscheider, Entwickler und alle, die wissen wollen, was morgen Standard ist.
Ab dem 1. Juli 2025 treten die Schweizer Unternehmen Solid Solutions AG und SGSolution AG unter neuen Namen auf. Damit vertieft die Bechtle Gruppe ihre Position im Bereich Product Lifecycle Management (PLM) und additiver Fertigung auch in der Schweiz.
Kürzlich fand der Next Industries-Praxiszirkel «Standardisierte Digitale Zwillinge als Schlüssel zu nachhaltiger, sicherer und smarter Industrie» bei der SMC Schweiz AG in Weisslingen statt. Ein Rückblick.
Lapp bietet mit Etherline Guard eine Lösung, mit der Anwender in ihren ethernetbasierten Netzwerken der Automatisierungstechnik die Lebensdauer potenziell ausfallgefährdeter Datenleitungen überwachen können.
Der süddeutsche Verteilnetzbetreiber Naturenergie Netze GmbH arbeitet erstmalig an einem Digitalen Zwilling, der Planung und Weiterentwicklung von Umspannwerken beschleunigt.
Im Jahr 2024 wird die industrielle Automation weiterhin durch technologische Fortschritte und neue Anwendungsgebiete geprägt sein. Hier sind zehn Trends in der industriellen Automation, die besonders beachtenswert sind.
Mehr denn je schauen Unternehmen, die automatisieren wollen, nach kompletten Lösungsansätzen. Ein Leuchtturmprojekt ist aktuell «Bakisto», dabei übernimmt ein CRX-Roboter von Fanuc alle wichtigen Arbeitsschritte vom Belegen des Backblechs über die Eingabe und Entnahme des Blechs aus dem Ofen bis hin zum Bestücken der Auslagen.
Diese Landingpage wirft mit den darin gesammelten Artikel einen Blick auf innovativsten Technologien und Trends rund um die Automation, die unter anderem auf der Messe Sindex 2023 gezeigt werden.
Ein Kostentreiber im Maschinenbau sind Kabel im Feld, die nach dem Trial-&-Error-Prinzip häufig zu kurz oder zu lang geplant sind. Eplan Harness proD – schafft nun Abhilfe.
Schuler und AutoForm, Weltmarktführer in ihren jeweiligen Bereichen, kündigen ihre Zusammenarbeit an, bei der die Technologien Digital Twin von AutoForm und die Digital Suite von Schuler kombiniert werden.
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